Georg-Trakl-Forschungs- & Gedenkstätte

Das „Trakl-Haus“ trägt diese Bezeichnung seit der Eröffnung der Trakl-Gedenkstätte im Jahr 1973. Es befindet sich jetzt im Besitz des Landes Salzburg. Im ersten Stock wurde von der Salzburger Kulturvereinigung in den Räumen der ehemaligen Wohnung der Familie eine Gedenkstätte eingerichtet. Eine testamentarische Zuwendung von Erinnerungsstücken aus dem Familienbesitz durch Frau Maria Geipel, die älteste Schwester des Dichters, und eine kleine Trakl-Sammlung der Salzburger Kulturvereinigung bildeten den Grundstock für die Einrichtung, der seither kontinuierlich erweitert worden ist, vor allem durch den Trakl-Nachlass seines Freundes Erhard Buschbeck. 1987 wurde anlässlich des 100. Geburtstags von Georg Trakl die Gedenkstätte räumlich zur Forschungs- und Gedenkstätte erweitert und 2016 gründlich renoviert.

Kurzfilmvorführung „Trakl Sébastopol“ von Alexandre Barry (20.30 Uhr)

Der französische Kurzfilm zeigt die letzte Arbeitssitzung zum Text der Show „Traum und Umnachtung“, in welcher Trakls schillernde Poesie dargestellt wird. Geistige Bilder entstehen, wie ein Niederschlag der menschlichen Seele. Die Dauer beträgt 54 Minuten.

Musik (von 18.00 bis 01.00 Uhr)

Beispiele aus dem Big-Band-Projekt „Sebastian im Traum“ von Ben Pascal.