Kulturzentrum bei den Minoriten

Das Kulturzentrum bei den Minoriten („Kultum“) ist das Haus der Diözese Graz-Seckau für zeitgenössische Kunst, Gegenwartskultur und Religion. Es befindet sich im historischen Minoritenkloster im Zentrum von Graz. Das mehrspartige Programm ist gekennzeichnet durch Nachdenklichkeit für künstlerische, geistige, religiöse und gesellschaftliche Veränderungen und Transformationen. Aktuell wird die Ausstellung „Preis der Diözese Graz-Seckau für Bildende Kunst“ gezeigt. Dieser ist einer der ältesten kirchlichen Kunstpreise für zeitgenössische Kunst in Österreich: Eingeladen sind diesmal Max Frey, Anita Fuchs, Ulrike Königshofer, Alfred Lenz, Markus Jeschaunig, Wendelin Pressl und das Studio Asynchrome. „Welterkundungsmaschinen“ ist die gemeinsame Klammer.

FÜHRUNG DURCH DIE „WELTERKUNDUNGSMASCHINEN“ (20.00 Uhr)

Johannes Rauchenberger führt mit anwesenden Künstler/innen und den Kurator/innen Katrin Bucher-Trantow, Astrid Kury und Roman Grabner durch die Ausstellung zum Kunstpreis der Diözese.