Pfrundbauten Eschen

Teile der Pfrundbauten gehen bis ins 11. und 12. Jahrhundert zurück. Bis 1965 diente das Gebäude zahlreichen Geistlichen als Pfarrhaus und Kaplanei. 1974 erfolgte die Unterschutzstellung, und 1975/76 wurden die Bauten an das Aussehen der Zeit vor 1861 angenähert. Seit 1976 finden hier vornehmlich Ausstellungen, Vorträge und kleine Konzerte statt. Im Untergeschoß haben die Unterländer Winzer ihre Vereinsräume. Und im zweiten Obergeschoß konnte dank der Schenkung des Nachlasses des Eschner Heimatforschers Eugen Schafhauser eine Dauerausstellung eingerichtet werden. Nebst einem Blick in seine Wohn- und Arbeitsräume sind die Originalzeichnungen aus seinem Buch „Eschner Baukultur“ zu sehen.

Ausdrucksstark und grazil

Gerti Tkavc, Claudia Marxer und Sabine Reginato-Marxer zeigen Bilder in Acryl sowie Figuren aus Zement und Harz.

Musik im alten Gemäuer (21.00 Uhr)

Eine Formation des Panflötenchors Liechtenstein spielt Stücke aus Klassik und Tradition.