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Wien 

Museum Nordwestbahnhof

Das Areal des Wiener Nordwestbahnhofs wird in naher Zukunft einem riesigen Stadtentwicklungsgebiet für 14.500 Bewohner/innen weichen müssen. Noch vor dem endgültigen Abbruch versucht das Museum vor Ort die wechselvolle(n) Geschichte(n) dieses letzten innenstadtnahen Güterumschlagplatzes von 1872 bis zur Gegenwart mit künstlerischen und ethnografischen Methoden zu dokumentieren: Sowohl in den Projektionen der Rauminstallation „Perceptual Grounds“ von Joanna Pianka und Veronika Suschnig im Inneren als auch in den Interventionen im Freiraum des Museums, den Fischgeschichten von „Tracing Spaces“, wird ein urbaner Arbeits- und Lebensraum in Erinnerung gerufen, der trotz seiner Größe und Bedeutung bislang nahezu unbekannt geblieben bzw. in Vergessenheit geraten ist.

Gefördert von KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien.

Auskunftspersonen vor Ort

Die Initiatoren des Museums und weitere eingeladene Expert/innen stehen für Rückfragen zur Verfügung.

Corona-Regeln für Ihren Museumsbesuch

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