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Wien 

Dom Museum Wien

Die historischen Schätze des Stephansdoms, Avantgarde-Klassiker der Sammlung Otto Mauer und zeitgenössische Werke treten in inspirierenden Dialog. Im Mittelpunkt der spannenden Inszenierung und Gegenüberstellung von Alt und Neu steht das älteste Porträt des Abendlandes, das Bildnis Rudolf IV.
Für sein innovatives Konzept erhielt das Dom Museum Wien den Österreichischen Museumspreis 2020. Highlight des modernen Umbaus des historischen Gebäudes: ein gläserner, runder Aufzug, umfasst von einer freischwebenden Wendeltreppe, der Besucher/innen vom Stephansplatz in die Museumsräume hinaufzieht, wo sie unter anderem die Ausstellung „Fragile Schöpfung“ erwartet. Hier veranschaulichen Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwart die komplexe Verbindung zwischen Mensch und Umwelt. Achtung: die „ORF-Lange Nacht der Museen“ bietet die letzte Gelegenheit, die Schau zu sehen, bevor sie am 3. Oktober schließt!

Samenbomben basteln im Dom Atelier (von 18.00 bis 20.00 Uhr)

Fragile Schöpfung: Im Dom Atelier werden aus Ton, Erde und Pflanzensaatgut kleine Kugeln geknetet. Diese „Samenbomben“ können anschließend benutzt werden, um brachliegende Flächen zu begrünen und zu verschönern. Nach dem Werfen brauchen die Samenbomben nur noch einen ersten Regenschauer, und schon bald fangen die Samen an zu keimen.
Keine Anmeldung erforderlich. Für alle Altersgruppen.

„Fragile Schöpfung“: Ausstellungsrundgänge (um 18.30 Uhr, um 19.30 Uhr und um 20.30 Uhr)

Künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema Mensch und Natur vom Mittelalter bis heute. Zählkarten ab 18.00 Uhr an der Kassa. First come, first served.

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