museumkrems

Eines der ältesten Stadtmuseen Niederösterreichs im historischen Ambiente des ehemaligen Dominikanerklosters: Im museumkrems taucht man in die Geschichte der Stadt Krems ein, die galeriekrems präsentiert zeitgenössische Kunst, und die Dominikanerkirche bietet spannende Installationen zeitgenössischer Künstler:innen.
Museumsbesuch zu ungewöhnlicher Stunde: Der nächtliche Rundgang durch die beeindruckende Klosteranlage mit einer neuen Dauerausstellung zur Klostergeschichte, den barocken Innenhof und den historischen Weinkeller bietet in der „ORF-Lange Nacht der Museen“ ungewohnte und überraschende Einblicke.

SONDERAUSSTELLUNG: „PAPER UNLIMITED_02“

Bereits zum zweiten Mal wurde 2026 von der Stadt Krems – im Zuge von „paper unlimited_02“ – der Erich Grabner Preis für aktuelle künstlerische Grafik in fünf verschiedenen Kategorien vergeben.
In der Ausstellung sind nun all jene Arbeiten zu sehen, die durch eine Fachjury für den Preis ausgewählt wurden, darunter auch die Werke der vier Preisträger:innen. Doch es gibt auch noch einen fünften Preis, den Publikumspreis. Bei der Vergabe dieses Preises haben die Besucher:innen der Ausstellung mittels Publikumsvoting selbst aktiv mitgewirkt!

KURATOR:INNENFÜHRUNG „PAPER UNLIMITED_02“ (UM 19.00 UHR)

Spannende Einblicke und informative Hintergrundinformationen.
Treffpunkt an der Museumskassa.

RÄTSELRALLYE

Junge Besucher:innen begeben sich mit der Schatzkarte auf Erkundungstour und dürfen am Schluss die Schatzkiste öffnen.

AUSSTELLUNG DER KUNSTHALLE KREMS IN DER DOMINIKANERKIRCHE: SOLI KIANI – „HOPE MOVES HISTORY TOWARDS FREEDOM“

Eigens für die Dominikanerkirche Krems kreierte die iranischstämmige Künstlerin Soli Kiani unter dem Titel „Hope moves History towards Freedom“ eine kraftvolle Rauminstallation aus textilen Skulpturen und Zeichnungen. Vertikale, säulenartige Objekte aus Stoffseilen und Beton treten in Dialog mit fotorealistischen Körperdarstellungen. Sie schaffen eine vielschichtige Auseinandersetzung mit Identität, Selbstbestimmung und Verletzlichkeit. Die Ausstellung verbindet persönliche Erfahrungen Kianis mit gesellschaftlicher Reflexion.