Gedenkstätte Kreuzstadl

Auf freiem Feld in der Nähe des Kreuzstadls wurden in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 ca. 180 ungarische jüdische Zwangsarbeiter ermordet. Der Informations- und Dokumentationsbereich zeigt auf Schautafeln, wie es dazu kam.

3.10., ERINNERUNGSWEG „JÜDISCHES LEBEN IN RECHNITZ“ (16.00 Uhr)

Die jüdische Gemeinde Rechnitz gilt als die älteste des Südburgenlandes. Ihre Blüte erlebte sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit rund 850 Mitgliedern. 1938 lebten noch 125 Jüdinnen und Juden in Rechnitz. Sie alle wurden von den Nationalsozialisten vertrieben oder deportiert. Der Erinnerungsweg mit zehn Schautafeln macht Orte einstigen jüdischen Lebens begeh- und erfahrbar. Rundgang mit Dr.in Christine Teuschler. Treffpunkt: Eingangstor Jüdischer Friedhof – Herrengasse.

3.10., GEDENKSTÄTTE KREUZSTADL – OPEN-AIR-DOKUMENTATIONS- UND -INFORMATIONSBEREICH (von 16.00 bis 18.00 Uhr)

Möglichkeit zu Gespräch und Diskussion mit Walter Reiss, Mitglied des Vereins RE.F.U.G.I.U.S.

3.10.–10.10., GEDENKSTÄTTE KREUZSTADL

Freie Besichtigung der Gedenkstätte.

ORF Ticket

3.10.: Die Teilnahme am Rundgang „Erinnerungsweg – Jüdisches Leben in Rechnitz“ um 16 Uhr ist kostenfrei!