Diözesanmuseum Eisenstadt

Im Jahr 2020 feierte die Diözese Eisenstadt ihr 60-jähriges Bestehen, im Jahr 2021 feiert das Land Burgenland sein 100-jähriges Bestehen. Das Museumsteam möchte den Besucher/innen die lange und einzigartige Geschichte des Burgenlandes und der Diözese Eisenstadt näherbringen. In Bildern, Schriften, Paramenten und einem Zeppelin wird die spannende Entstehungsgeschichte der Diözese und des Landes Burgenland erzählt.
Zu sehen sind wertvolle historische Exponate genauso wie zeitgenössische Kunst, von Artefakten der römischen Antike, von Ausgrabungen im Burgenland über Schlüsseldokumente der Diözesangeschichte wie die Gründungsbulle bis hin zu Werken des Grazer Künstlers Herwig Tollschein. Das Diözesanmuseum präsentiert in dieser Sonderausstellung so manch kirchenpolitisch brisantes Schriftstück, aber auch einen Biedermeiersessel mit aufgeklebten Zeitdokumenten sowie liturgische Gefäße und Reliquien.
Erstmals wird auch der erste Stock des Museumsgebäudes für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, jener Teil, der zuvor die Klausur des Franziskanerklosters war. Hier waren viele Persönlichkeiten wie etwa Joseph Haydn und Franz Liszt zu Gast.

Pannonische Geschichte(n) (von 18.00 bis 01.00 Uhr)

Die Sonderausstellung im Diözesanmuseum anlässlich „60 Jahre Diözese Eisenstadt“ und „100 Jahre Land Burgenland“ kann besichtigt werden.

Arbeiten mit echtem Blattgold (von 19.00 bis 00.00 Uhr)

Lebendige Werkstatt mit Textilrestauratorin Ing. Gabriele Klein.

Lesung (um 20.00 Uhr)

Ausgewählte pannonische Geschichten zum Staunen, Weinen und Lachen mit Dr. Clara Prickler.

Führung (um 22.00 Uhr)

Durch die Ausstellung und die Franziskanergruft führen Mag. Dr. Ildikó Weinhäusel-Farkas und Mag. Bernhard Weinhäusel.