Martin-Kaserne Eisenstadt

Die heutige Martin-Kaserne blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. 1858 als k.k. Kadetteninstitut eröffnet, war sie bis zum Ende der Monarchie abwechselnd Schule und Kaserne. Im Zuge der Entstehung des Burgenlandes war hier neben dem Militär aber auch der Burgenländische Landtag untergebracht. Eine Besichtigung ist nur im Rahmen der Rundgänge möglich.

Rundgang (von 19.00 bis 23.00 Uhr)

Nach einer Einführung zur Baugeschichte im Vestibül des Hauptgebäudes steht beim anschließenden Rundgang das Leben der Zöglinge der Militärbildungsanstalten im Mittelpunkt. Daneben wird aber auch auf die spätere Verwendung von Etagen und Räumen, wie etwa die Unterbringung des Burgenländischen Landtags ab dem Jahr 1922, eingegangen. Jeweils zur vollen Stunde, Dauer: ca. 1 Stunde. Treffpunkt fünf Minuten vor Beginn des Rundganges an der Wache.