Landesmuseum Burgenland

Das Landesmuseum Burgenland ist ein Universalmuseum, das über 10.000 Jahre Menschheitsgeschichte der Region zeigt. Es bildet das kulturelle und historische Gedächtnis des Burgenlandes. Die neu gestalteten Dauerausstellungen „Das Burgenland: Land in Bewegung – Land der Begegnung“ und „Tradition und Brauchtum“ zeigen Ausschnitte der langen Geschichte der Zu- und Auswanderung auf dem Gebiet des heutigen Burgenlandes sowie die Bräuche und Traditionen der damaligen Zeit. Die aktuelle Sonderausstellung erzählt die Geschichten von burgenländischen Auswander/innen ab 1921: von den Beweggründen, ihre Heimat zu verlassen, über die Hoffnungen und Träume, die sie hegten, bis hin zur Ankunft in der neuen Heimat.

Mit der umfangreichen archäologischen Sammlung, der Begegnung mit dem Museumsgründer Sándor Wolf sowie Einblicken in die reichhaltige Fauna und Flora vervollständigt sich der Museumsrundgang.

DAUER- UND SONDERAUSSTELLUNG (VON 18.00 BIS 01.00 UHR)

Im Rahmen der „ORF-Lange Nacht der Museen“ können Besucher/innen das Landesmuseum Burgenland zur Gänze besichtigen und einen Einblick in die Geschichte des Burgenlandes bekommen.

KINDERPROGRAMM (VON 18.00 BIS 23.00 UHR)

Auf die jüngsten Besucher/innen wartet ein Basteltisch in der Aula.