Schloss Eggenberg, Münzkabinett, Universalmuseum Joanneum
Die Sonderausstellung „Die blühende Sprache des Geldes“ bietet einen Überblick über Münzen und Banknoten mit Blumen- und Pflanzenbildern von der griechischen Antike bis zum Euro und entschlüsselt die Botschaften, die in diesen Darstellungen stecken. Mit Kunstwerken und Interventionen von Ryts Monet.
Das Münzkabinett in Schloss Eggenberg erzählt einprägsame Münzgeschichten aus der Steiermark vom Panthertaler der Münzstätte Graz bis zum Wuschelkopf-Typ der Kelten, von der Goldmünze aus Flavia Solva, die zu einem Schmuckstück umgearbeitet wurde, bis zum Renaissance-Medaillenkleinod Erzherzog Karls II. von Innerösterreich.
DIE BLÜHENDE SPRACHE DES GELDES (UM 18.30 UHR, UM 20.30 UHR, UM 21.30 UHR UND UM 23.30 UHR)
Bereits im antiken Griechenland wurden Blumen und Pflanzen auf Münzen dargestellt. Auch auf Banknoten sind Blumen oder Pflanzen beliebte Motive. In der Führung erfahren Sie unter anderem, dass sich auf den Münzen Österreichs der Enzian und das Edelweiß von den Cent-Münzen der Gegenwart bis zu den Groschen der Ersten Republik zurückverfolgen lassen.