KULTUM. Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion in Graz

Die zweite Aufstellung von „Gott hat kein Museum“ im neu adaptierten Kultum. Zentrum für Gegenwart, Kunst und Religion in Graz versammelt rund 200 Werke zu Religion in Kunst der Gegenwart. Stille & Gewalt, Raum & Bild, Wissen & Glauben, Fundamentalismus & Politik, Codes & Signale, Ende & Anfang, Wunder & Widersprüche sind Abteilungen der Schau. Mit „Tohuwabohu. Chaos“ wird der Architekt Eilfried Huth als Maler mit einem Bilderzyklus zum Alten Testament besonders präsentiert. Gemeinsam mit Sammlungsinterventionen von Elisabeth Gschiel zu „Stille und Gewalt“ akzentuiert er die „Auswahl Zwei“ von „Gott hat kein Museum“.

GEWALT IM ALTEN TESTAMENT (UM 18.00 UHR)

Kurator Johannes Rauchenberger führt durch einen Bilderzyklus von Eilfried Huth.

GOTT HAT KEIN MUSEUM (VON 18.30 BIS 19.30 UHR)

Highlights der Schau mit Interventionen von Elisabeth Gschiel.

ALTTESTAMENTARISCHE SZENEN IM MINORITENSAAL (VON 20.30 BIS 21.15 UHR)

Eine Führung mit Johannes Rauchenberger.

KREATIVWORKSHOP FÜR JUNGES PUBLIKUM VON 8 BIS 12 MIT VERONIKA REITER (UM 18.00 UHR)

Was entdeckst du, wenn du im Innenhof des Kultum nach oben schaust? Nur den Himmel oder doch zwei Kirchtürme und eine Sonnenuhr? Der Workshop führt euch zu unentdeckten Werken von Künstlerinnen und Künstlern, die über die großen Fragen des Lebens nachdenken: Wie fühlt sich Vertrauen an? Wie wärme ich meine Seele? Puzzelt und rätselt euch gemeinsam durch Kunstwerke. Am Ende nimmst du nicht nur viele Eindrücke, sondern auch dein ganz persönliches Kunsthefterl mit nach Hause.